Brühler Aktion 60+
       Zeit für Herzlichkeit

2. Lesung

Ismael, Isaak und Mohammed treffen Reichskanzler Herrmann Müller am Eingang des Forts Douaumont.

Mohammed: Oh, Herr Reichskanzler Müller, was für eine Überraschung. Wir haben nicht damit gerechnet, Euch zu begegnen. .. Und gerade hier!

Herrmann: Warum nicht hier? Lasst bitte den „Herrn Reichskanzler“ weg. Nennt mich Hermann.       

(Begrüßung: Händeschütteln)             

Und warum seid Ihr überrascht? Das Fort hier stand im Mittelpunkt der Schlacht von Verdun 1916. Die hat ganz Europa erschüttert. Ich kehre immer wieder hier-her zurück. 

Ismael: Ich kann Euch verstehen. Hier wurde am erbittertsten gekämpft. Bei ihrem Angriff im Februar haben es die Deutschen erobert, und im Oktober bei ihrem Rückzug aufgegeben.

Isaak: Und wie viel Leid! 340.000 junge Männer haben hier ihr Leben verloren. Genauso viele wurden verletzt, oft sogar verstümmelt. Zu Euch, Herrmann, hilft es Euch in Eurer Erschütterung, dass nicht Ihr verantwortlich wart. Den Krieg hat doch Kaiser Wilhelm Krieg ausgerufen! 

Herrmann: Nur wenig. Immerhin hat meine SPD den geforderten Ausgaben zugestimmt. Dazu muss ich stehen. Ein Viertel des Reichstags gehörten zu unserer Fraktion. Und kaum jemand von uns war dagegen!

Mohammed: Das darf Euch niemand vorwerfen. Die Mehrheit hätte der Kaiser ohnehin gekriegt. Ihr wart mitgerissen von einer nationalistischen Gefühlswelle. Und dann: Eine Ablehnung hätte Euch in Lebensgefahr gebracht! Denkt nur an Euren ermordeten französischen Freund, Monsieur Jaurès. 

Herrmann: Waren wir feige? Haben wir befürchtet, als „vaterlandslose Gesellen“ beschimpft zu werden? Der Druck war stark Fast alle Deutschen wollten im August 1914 den Krieg. Sogar friedenswillige Gewerkschafter und SPD-Mitglieder. Eine Ablehnung hätte nur die Partei gespalten, aber nichts geändert

Mohammed: Ihr selbst wart vor 1914 mehrmals in Paris! Habt Ihr dort Ähnliches erlebt wie in Deutschland? Wart Ihr vorbereitet auf das, was kam?

Herrmann: Nicht ganz. Der Parti socialiste nannte sich wie die SPD „Sektion der Sozialistischen Internationale“. Aber meine französischen Freunde waren internationaler als wir, großzügiger. Auf Kongressen haben sie mehrfach beantragt, Kriege durch Generalstreiks zu blockieren.

Ismael: Herrmann, ehrlich, bei den Kongressen wart Ihr Sozialisten unter Euch. Dort fiel es leicht, Beschlüsse zu fassen. Aber im Deutschen Reich haben doch der Kaiser und seine Generäle über Krieg und Frieden entschieden.  

Herrmann: Schon richtig. Aber der Kaiser konnte die Stimmung im Volk nicht einfach übergehen. Er war auf seine Kriegsbereitschaft angewiesen. Deshalb hat er ihm eingeredet, das Vaterland und seine Ehre seien in Gefahr.

Ismael: Ja, blinder Nationalismus pur. Und von diesem Gift waren alle Staaten angesteckt. Europa war in zwei feindselige und kriegsbereite Bündnisse gespalten. Der Krieg schien mir wie eine notwendige Folge der damaligen Spannung.

Isaak: Und bedenkt die Rolle der autoritäre Monarchien. Die neigen nach aller Erfahrung mehr zu Kriegen als Demokratien. Sie halten große Streitkräfte, und die Generäle wollen Schlachten gewinnen. Hatten die keinen Einfluss?

Herrmann: Oh, doch, unser Kaiser war ein solcher Herrscher mit einer Adelsclique um sich. Aber sie alle übertönten innere Kritik mit aggressiven Reden, und waren dann gezwungen zu handeln. Sie fielen ihren Worten zum Opfer… 

Ismael: … „zum Opfer fallen“, da denke ich auch an den deutschen Schlieffen-Plan. Ihm zufolge hielt sich das Reich zu einem Angriffskrieg berechtigt, wenn Russland nur einen Krieg vorbereitete. Mit einer Mobilmachung. Es trug also im Fall einer immer möglichen Niederlage von vornherein die Schuld an allem.

Isaak: Herrmann, habt Ihr da nicht widersprochen? Wart Ihr, die SPD und die anderen Friedensfreunde zu schwach, Euch dagegen zu stemmen?  

Herrmann: Lieber Isaak, es war eher umgekehrt. Die jungen Arbeiter machten Wehrdienst, dort steckten sie sich mit dem Nationalismus an und traten danach „Kriegervereinen“ bei. Die Gewerkschaften wollten sie als Mitglieder halten und haben der SPD immer höhere Bedingungen für einen Generalstreik gestellt.

Isaak: Das heißt, sie haben zwar nicht offen „Nein“ gesagt, aber ihr „Ja“ zu einem Streik unerreichbar gemacht.

Mohammed: Herrmann, Ihr wart in einer Falle. Ohne die Zustimmung der Gewerkschaften war es unmöglich, durch einen Generalstreik einen Krieg zu verhindern. Für Euch finde ich das tragisch..

Herrmann: So war es. Je näher der Krieg rückte, desto schwächer wurde meine Anti-Kriegs-Position. Immer weniger Genossen hörten mir zu, und ich redete immer lauter. Ich habe nicht gehört, was ich nicht hören wollte. Ich war taub.

Ismael: Herrmann, Ihr habt gerade gesagt, dass die Franzosen „internationaler“ gesinnt waren. Könnt Ihr den Unterschied zwischen ihnen und Euch erklären?

Herrmann: Gute Frage, schwere Frage. Ich kannte ja nur Jaurès und seine Partei. Seine Mitglieder schienen mir nicht so national-egoistisch wie unsere. Von Elsaß -Lothringen sprach niemand. Der Zorn über seinen Verlust, 1871, schien mir verraucht. Ich hatte wirklich den Eindruck, sie würden den Streik ausrufen.

Isaak: Habt Ihr keine Möglichkeit gehabt, Euren Eindruck von Frankreich weiterzugeben?

Herrmann: Eigentlich schon. In unserer Zeitung, dem „Vorwärts“, habe ich den Krieg als die schlimmste aller Katastrophen angeprangert. Aber wenn ich über den Friedenswillen unserer Freunde gesprochen habe, hat mir niemand geglaubt.

Mohammed: Das war das Werk der Kriegervereine. In den Jahren vor 1914 haben sie Denkmäler mit den Namen der Soldaten von 1870/71 errichtet. Vierzig Jahre nach diesem Krieg!

Ismael: Und zwei – drei Jahre vor dem nächsten! Denkmäler als Kriegsvorbereitung!

Herrmann: Ja, weil nur wenige Soldaten gefallen waren, hat man der „Krieger“ gedacht, der Helden!, und die Heerführer, das heißt den Hochadel, verherrlicht.

Isaak: (seufzt) Ach, Herrmann, so hat man den Leuten Lust auf den Krieg gemacht … Schlachten schöngeredet, als Geländespiel mit Feuerwerk. All dasas wirkte wie eine Abenteuerreise nach Paris, zu den Boule…vards!, und hat den Weg zum Frieden verschlossen.

Ismael: Bruder, ehrlicherweise musst Du auch sagen, dass die französischen Soldaten erwarteten, sie dürften in vier Wochen „Unter den Linden“ promenieren.

Mohammed: Die Armen! Was sie erwartete, war das Gegenteil: Stellungskrieg, Dreck und Tod. Gewiss hat auch der Juli 1914 Eurem Ziel geschadet.

Herrmann: Und wie! Vom 28. Juni an, als Gawrilo Princip den Thronfolger Österreichs ermordete, überschlugen sich die Ereignisse. Erst richtete Österreich ein Ultimatum an Serbien. Dann sagte Russland den Bedrohten seine Hilfe zu. Österreich zauderte, doch der Kaiser Wilhelm drängte es, hart zu bleiben.

Mohammed: Lieber Herrmann, wie ich es sehe, hattet Ihr auf diese Ereignisse nicht den geringsten jeden Einfluss. Wenn Ihr und Eure deutschen Pazifisten je eine Chance hattet, war sie zu diesem Zeitpunkt längst vertan.

Ismael: Ja, Prophet. Die Annäherung junger Arbeiter an die nationalistische Gefühlswelt, an die Bürgerschaft und ihre Kultur, hatte Euch den Boden entzogen.

Isaak: Und was sagt Ihr zu Frankreich? Jean Jaurès darf ich sagen: der Friedensapostel?, wurde doch von einem Nationalisten ermordet, ohne dass die Arbeiter streikten.

Herrmann: Ich denke, sie waren von diesem furchtbaren Verbrechen geschockt. Mir jedenfalls ging es so: Ich war gerade an der Gare de l’Est angekommen, als ich die Zeitungsjungen gesehen, ihr „Jaurès assassiné“ gehört und spontan begriffen habe, dass ich wieder heimfahren musste.

Ismael: Und dann kam es zum Brudermord. Deutsche und französische Arbeiter haben sich in Uniformen stecken lassen und gehorsam aufeinander geschossen.

Herrmann: Für die SPD war das schlimm. Sie hatte im Wahlkampf versprochen, sich für den Frieden einsetzen. Für anderes aber auch, etwa ein Ende der Be-nachteiligungen im Wahlrecht. Manche von uns haben die Chance gesehen, für Kaisertreue belohnt zu werden. Eigentlich waren wir „die“ Friedenspartei.

Mohammed: Und seid ausgespielt worden. Das Wahlrecht wurde nicht verändert.

Isaak: Prophet, Ihr sagt ausgespielt und meint „ausgetrickst“. Herrmann, hat Euch und Eurem Vorsitzenden Friedrich Ebert ein Führer wie Jaurès gefehlt?

Herrmann: Da kann was dran sein. Ich war gerade 38, und Friedrich Ebert 43 Jahre alt. Wir waren erst kurze Zeit im Amt. Jean war fast 60. 

Mohammed: Erzählt Ihr uns, wie Ihr seinen Tod erlebt habt?

Herrmann: Ich habe es ja angedeutet: Ich stand vor einer politischen Niederlage. Die Gewerkschaften waren gegen mich. Der Generalstreik in Frankreich war meine letzte Hoffnung. Da habe ich Friedrich Ebert geraten, in die Schweiz zu gehen, damit er nicht verhaftet würde, wenn es nach Frankreich auch in Deutschland einen Generalstreik geben würde.

Ismael: Das hat Ebert aber nicht getan!

Müller: Das habe ich erst später erfahren. Er ahnte wohl mein Scheitern. In Metz bin also ich in den Zug nach Paris gestiegen, um, klar!, zusammen mit Jean für einen Generalstreik zu werben. Aber als ich ankam, haben die Zeitungsjungen schon Extrablätter ausgerufen: „Jaurès assassiné – Jaurès ermordet.“ 

Isaak: Und da ist in Euch eine Welt zusammengebrochen?

Herrmann: Ja, in mir war eine riesige Leere, ich reagierte rein mechanisch, wie ein Räderwerk: „Mein Freund Jean ermordet… jetzt hat der Frieden keine Chan-ce mehr …der Krieg wird kommen… du musst sofort nach Hause.“ Ein paar Gespräche habe ich noch geführt. Der Form halber. Dann bin ich gefahren. 

Isaak: Herrmann, ich kann Euch verstehen. Im ersten Augenblick wart Ihr wohl wie vor den Kopf geschlagen … und habt erst langsam Klarheit gefunden.

Herrmann: Richtig. Erst als ich im Zug nach Metz saß, habe ich mich etwas erleichtert gefühlt.

Ismael: Erleichtert? Da versteh‘ ich nicht. Ihr wart doch noch im Herzen eines Landes, das der Hauptfeind in dem drohenden Krieg werden würde.

Herrmann: Ismael, ich war es. Ich erinnere mich genau. Ich sagte mir: „Wärst Du zwei Stunden früher gekommen, wärst Du im Café neben Jean gesessen und auch ermordet worden. Ich lebte aber. Und dann hat mich sein Tod von der Aufgabe befreit, zusammen mit ihm einen internationalen Generalstreik auszurufen.

Ismael: Versteh‘ ich auch nicht. Diesen Generalstreik habt Ihr doch gewollt!

Herrmann: Ja, weil ich in meinem Herzen davon überzeugt war. Ich „musste“ ihn ausrufen, spürte aber auch, dass er mich überfordern würde. Ich hatte Angst zu versagen.

Mohammed: Habt Ihr in diesem Augenblick auch an Monsieur Jaurès gedacht?

Herrmann (seufzt) Oh, ja. Mit Jean hätte ich vielleicht den Mut gefunden. Er war stark. Nie hat er mein Vertrauen enttäuscht. Hätte er den Krieg überlebt, wäre manches anders - ich meine: besser - verlaufen als das, was kam.

Isaak: Solche Gedanken sind sehr menschlich. Wie viele Kinder haben sich schon die Hilfe verstorbener Eltern gewünscht! Nun lässt sich aber kein Tod rückgängig machen. Ihr musstet heimkehren. In das kriegstrunkene Deutschland.

 Mohammed: Ja, richtig! Herrmann, wie hat das auf Euch gewirkt? Frankreich und England, die Staaten Eurer Freunde, waren jetzt Eure Feinde. Ihr wart im Krieg.

Herrmann: Den habe zunächst nicht in Frage gestellt, ich habe aber alles getan, um mein Land zu stützen. Vor allem wollte ich die Kriegsfolgen für die Menschen abmildern. Zusammen mit den Abgeordneten aller demokratischen Parteien. Und 1917 haben wir in einer „Resolution“ gefordert, den Krieg zu beenden.

Isaak: (schüttelt sich) Im Jahr nach der Schlacht von Verdun.

Ismael: Aber das Leiden ist weitergegangen. Die Männer haben im Schlamm der Schlachtfelder ihre Menschenwürde, ihre Gesundheit und ihr Leben verloren. Und keiner von ihnen trug Schuld am Krieg! Jeder hätte sich über die Rückkehr nach Hause gefreut. Aber am Ende des Krieges zählte man 20 Millionen Tote.

Mohammed: Was für grausame Jahre! Und wie viele Quellen des Bösen sprudelten weiter: Hass, Überheblichkeit, Wille einander zu kränken und sich zu rächen … Europa war damals ein Vipernnest, es hätte einen Dompteur gebraucht.

Herrmann: Es gab einen, die USA. Aber die haben Europa allein gelassen. 

Ismael: Hatte Präsident Wilson aber wirklich eine reale Chance, den Europäern zu helfen? Russland durchlebte zwei Jahre Bürgerkrieg, und für Deutschland begann eine lange Zeit innerer Zerrissenheit.

 Herrmann: (schließt mit der Hand die Augen, geht etwas hin und her)             Ismael, Eure Skepsis ist berechtigt. Kaum hatten wir Demokraten die Regierung übernommen, wurde uns die Schuld für die Niederlage aufgebürdet. Der Kaiser und seine für die Katastrophe verantwortlichen Generäle hatten sich verkrochen.

Isaak: Mieser kann sich eine Führungsschicht wirklich nicht verhalten! Ich nehme an, sie erwartete, dass irgendwann wieder ihre Stunde schlagen würde.

Herrmann: Ihr meint, dass die Demokraten schon 1919 auf verlorenem Posten gegenüber den Nationalisten standen? So habe ich es aber nicht empfunden, ich wollte Verantwortung übernehmen! Andererseits (legt das Kinn auf seine Hand, macht ein paar Schritte). Aber überseht Ihr da nicht unsere guten Jahre?

Mohammed: Ja, Herrmann. Ihr sprecht über die Zeit von 1924 bis 1929, die „goldenen Jahre“. Ihr selbst wart Außenminister, und nach Euch Gustav Stresemann, der mit Aristide Briand mit den Friedensnobelpreis bekam. Dann wurdet Ihr sogar Reichskanzler.

Herrmann: Isaak … beim Nachdenken gebe ich Euch Recht: Mitten in unsere „Glanzzeit“ fällt die Wahl Hindenburgs zum Reichspräsidenten. Er, der Hauptverantwortliche für die Niederlage im Krieg, stand nun an der Spitze des Reiches. 1930 hat er mich als Kanzler entlassen und 1933 Hitler ernannt…

Ismael: …der 1939 den 2. Weltkrieg vom Zaun brach. Mohammed, vorhin habt Ihr vom 30-jährigen Bürgerkrieg gesprochen. Ihr hattet Recht, jetzt ist die Brüden zwischen dem Ende des 1. und dem Beginn des 2. Weltkriegs geschlossen.

Mohammed: Danke Ismael, mir kommt es nicht auf das Rechthaben an. Ich frage mich vielmehr, ob es möglich ist, dass der islamische Bruderkrieg ein Ende finden kann, wenn er so lange dauert wie der christliche vor bald 100 Jahren.  

Isaak: (zeiht laut die Luft an) Oh, je. Erst als Deutschland, 1945, in Schutt und Asche lag, hat es dem Nationalismus abgeschworen. Muss es zu einer Katastrophe wie 1945 kommen, bis Schiiten und Sunniten wirklich friedensbereit sind?

Herrmann: Es kann sein, dass sich die Deutschen 1918 noch nicht wirklich besiegt gefühlt haben. Aber es gibt noch einen anderen Unterschied: 1945 haben sich die USA nicht zurückgezogen, sondern Verantwortung übernommen, als Vorbild für die Demokraten. Welches Land könnte heute eine ähnliche Rolle spielen?

Mohammed: Das fragt Ihr doch mich! (seufzt) Ach, wer könnte Schiiten und Sunniten versöhnen? Eigentlich niemand allein. Es bräuchte ein Bündnis von Saudi-Arabien und dem Iran. Aber bis die sich einigen…

Herrmann: Es wäre aber den Syrern, den Irakern, Kurden, ach allen Menschen der Erde von ganzem Herzen zu wünschen … bevor der Vordere Orient in Schutt und Asche liegt. So wie Deutschland 1945.

Isaak: Ja, Herrmann, ich denke, es ist gut, dass Ihr auch die kleineren muslimischen Staaten ansprecht. Das heutige Europa ist ja nicht von den USA geschaffen worden, es hat sich selbst erfunden und gebildet.

Herrmann: Oh, ganz richtig. Wer heute Europa als großen Baum sieht, vergießt leicht, dass es aus einem kleinen Samenkorn entstanden ist. Jean Monnet hat es entdeckt und Robert Schuman anvertraut. 1950. Seitdem ist ein großer Baum entstanden. Sprecht mit Robert Schuman. Ihr findet ihn im Straßburger Münster.